„Wir tun was für Bienen!“

Gemeinsam ist besser ...

Auch die Kleinen können mittun

Teilnahmebedingungen

Es gelten die folgenden Regeln:

a) Nur Gruppen (mind. 3 Personen) können in folgenden Kategorien teilnehmen: 1. Kleingartenparzellen und Gemeinschaftsgärten 2. Firmen-, Institutions- und Vereinsgärten 3. Schul-, Kita- und Jugendclubgärten 4. Privatgärten und Gärten von Mietwohnungen 5. Balkone 6. Kommunale Flächen, Parks und Baumscheiben

 Ausnahme: In den Kategorien "Privatgärten" und "Balkone" dürfen auch Einzelpersonen teilnehmen. Die Jury vergibt in allen Kategorien für Gruppenaktionen mit mehr als fünf Personen einen Zusatzpunkt.

b) Nur Beiträge, die auch Fotos mit den aktiven Gruppenmitgliedern präsentieren, haben die Chancen auf Gewinn!

c) Nur Flächen, die neu bepflanzt oder mit neuen Strukturen aufgewertet werden, können prämiert werden

d) Zusatzpunkte erwirbt man durch das Anlegen von Strukturen wie Lesesteinhaufen, Trockenmauern, Sandlinsen, Totholzhaufen, geeignete (!) Nisthilfen für Wildbienen, Wasserstellen.

e) Nur Pflanzprojekte, die auf unserer Aktionsplattform anderen Menschen präsentiert werden, können von den Juroren bewertet werden.

Beachten Sie unsere Gärtnertipps! Mit Geranien und anderen Ziergewächsen können Sie bei diesem Wettbewerb keinen Blumentopf gewinnen! :-)

Die vollständigen Teilnahmebedingungen finden Sie hier!
 
Zur Registrierung und den Wettbewerbsbeiträgen klicken Sie bitte hier.
 

1. Fläche gemeinsam bepflanzen

1. Fläche gestalten und bepflanzen

2. Wässern nicht vergessen!

3. Pflanzen und Bienen bewundern

Ihr Wettbewerbsbeitrag: Die Pflanzaktion kreativ mit Fotos und/oder Videos dokumentieren und auf unsere Aktionsplattform hochladen. Ihre Freude am gemeinschaftlichen Tun soll sichtbar werden!

Nach Ablauf des Wettbewerbs (31. Juli 2018) wird die Jury die Präsentationen sichten und die besten Projekte auswählen. Danach werden die Gewinner informiert. Die schönsten Beispiele heben wir in unserem Newsletter hervor. Die Juroren freuen sich über ihre Freude am Tun. Lassen Sie den Funken auch auf andere überspringen!

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Um am Wettbewerb teilzunehmen, melden Sie sich bitte auf unserer Aktionsplattform an (ab 1. April 2018).
Dokumentieren Sie dort den Verlauf Ihrer Aktion: den Vorher-Zustand der Fläche, das Pflanzen und Säen, das Wässern, das Freuen und Staunen über Woll-, Seiden,- Hosenbienen ... und weitere der 560 Wildbienenarten inklusive der Hummeln, und natürlich Honigbienen.

Wofür gibt es (Zusatz-)Punkte?

  • Vorher-Nachher-Dokumentation der Fläche
  • Gruppenaktionen - je mehr Mitglieder desto besser!
  • Resultate der Aktionen: Blumenvielfalt, Strukturvielfalt, Artenvielfalt (Fotos!!)
  • große Flächen
  • aktiver Austausch auf der Aktionsplattform

Wer nur pflanzt oder sät, ohne am Ende auch blühende Pflanzen oder zumindest gesunde Keimlinge hervorzubringen und diese zu präsentieren, hat keine Chance auf einen Gewinn. Zeigen Sie der Welt, was aus Ihren Zwiebeln, Ihrem Saatgut, Ihren Gehölzen und Kräutern alles wird: blühende Oasen für die Wild- und Honigbienen! Stellen Sie nach und nach Ihre Pflanzaktion, die Pflege und die Beobachtung der Bienen auf den Blüten online. Teilen Sie Ihren Erfolg, Ihr Engagement mit allen Interessierten. Inspirieren Sie dadurch andere...

Holen Sie sich auf unserer Wettbewerbs-Seite Anregungen von anderen Gruppen. Tauschen Sie sich mit anderen Teilnehmern aus. Deutschland summt!

Finde Flächen!

Wie und wo ...

Sie kennen ein Plätzchen, wo Pflanzen und Bienen sich wohlfühlen könnten (wenn dieses Plätzchen umgestaltet würde)? Dann fahnden Sie doch einfach nach ein paar Freunden, Kollegen, Mitarbeitern, Vereinskameraden oder Familienmitgliedern, anderen Eltern, Mitschülern oder Studienkollegen, mit denen Sie diese Fläche bienenfreundlich bepflanzen mögen.

Denn: Gemeinsam ist besser! :-)

ODER Sie kennen schon andere Bienenfreunde und suchen mit ihnen gemeinsam eine naturferne Fläche, der Sie wieder ordentlich Leben einhauchen wollen.

 

Finde Flächen zum Bepflanzen!

Finde Mitstreiter!

Wettbewerbsjury

Markus Gastl gestaltet seit 2007 nicht nur seinen aus Funk und Fernsehen bekannt gewordenen Hortus Insectorum auf 7500 Quadratmetern. Er nutzte die positive Resonanz auf seinen Hortus als Initialzündung für den Aufbau eines Netzwerks privater Gärtner, die im deutschsprachigen Raum ebenfalls diese Art Gartenprojekte realisieren möchten. Mithilfe der drei Zonen "Pufferzone", "Hotspotzone" und "Ertragszone", die ein typischer Hortus aufweist, vereint Markus die beiden wichtigsten Gartenmodelle der heutigen Zeit: den Naturgarten und die Permakultur. Seit 2013 gestaltet er mit seiner Lebensgefährtin zusätzlich den 2800 Quadratmetern großen Hortus Felix. Auf Führungen vermittelt er ökologisches Grundwissen und bringt den zahlreichen Besuchern die Vielfalt, Schönheit und den Nutzen einer "hortanen" Lebensweise nahe. Auf www.hortus-insectorum.de finden sich viele Fernsehbeiträge zur Entwicklung dieses Gartenprojekts.

Die Münchner Journalistin Katharina Heuberger schreibt vor allem über Nachhaltigkeitsthemen wie die ökologische Lebensmittelwirtschaft und Naturschutz. Vor fünf Jahren hat sie ihre beiden Balkone vom Gartencentersortiment auf insektenfreundliche einheimische Wildpflanzen umgestellt und den Balkon mit Nisthilfen für Wildbienen und Solitärwespen ausgestattet. Auf ihrem Blog www.wildermeter.de berichtet sie über ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Naturbalkon-Einsteiger. Außerdem wurde der Balkon als Best-Practice-Beispiel in den Bereichen Zwiebelpflanzen und Tierökologie in das Wildpflanzen-Topfbuch des bekannten Naturgarten-Gründers Reinhard Witt aufgenommen. 2015 initiierte und leitete sie ein Bewohnerprojekt in ihrem Wohnviertel, bei dem zwei artenreiche Wildblumenwiesen angelegt wurden. 

Dr. Corinna Hölzer ist Biologin und Mitgründerin der Stiftung für Mensch und Umwelt. Sie setzt sich für die Erhaltung der natürlichen Ressourcen, insbesondere der biologischen Vielfalt, ein. Ihr Engagement liegt vor allem darin, unterschiedliche Akteursgruppen von der Notwendigkeit einer Naturschutzmaßnahme so zu begeistern, dass diese tatsächlich (oft gemeinsam) aktiv werden. Als Initiatorin von Deutschland summt!  ist Corinna vor allem konzeptionell aktiv. Immer angetrieben von der Frage: Welche Akteure können in welcher Form gemeinsam wirken, um Bienen und (Stadt-)Natur zu fördern?

Dr. Reinhard Witt stammt aus dem oberbayerischen Ottenhofen und ist freiberuflicher Biologe, Journalist und naturnaher Grünplaner. Reinhard gründete vor 26 Jahren den Naturgarten e.V. (www.naturgarten.org). Seit dreißig Jahren befasst er sich intensiv mit dem Thema Naturnahe Garten- und Landschaftsgestaltung sowie mit der Planung und Realisierung von privaten und öffentlichen Grünprojekten. Darüber hinaus leitet er Praxisseminare zu diesem Thema. Er hat viele spannende und lehrreiche Bücher zum Thema Naturgarten geschrieben.